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  • HFF Filmabend VII

    HFF Filmabend VII

    Vorhang auf für den siebten HFF Filmabend der IG Kultur Fürstenfeldbruck! Diesmal dürfen wir die Filme, in Kooperation mit der IG Lichtspielhaus, im Lichtspielhaus Fürstenfeldbruck präsentieren.

    Die dokumentarischen Filme wurden inmitten der tiefsten Corona-Zeit gedreht. Sie handeln von Träumen, Freundschaft, der Pandemie, Alleinsein, dem Abschied von Gewohnten und dem Leben – in Fiktion und Realität.

    Gezeigt werden die Filme in zwei Blöcken. Nach jedem Block wird es ein Gespräch mit den anwesenden Jungregisseur:innen geben. Geleitet wird das Gespräch von Bernd Blaschke, Dozent an der HFF München. Organisiert wird der Filmabend in Zusammenarbeit mit Inés Peyser-Kreis.

    Die Filmemacher:innen freuen sich über Fragen aus dem Publikum.

    Wann
    7. Oktober
    20:30 Uhr

    Eintritt 10 €
    Ermäßigt 8 €

    Karten im VVK auf kino-ffb.de oder Abendkasse.

  • HFF Filmabend VI

    HFF Filmabend VI

    Vorhang auf für den sechsten HFF Filmabend der IG Kultur Fürstenfeldbruck! Wir zeigen die ersten Arbeiten von Studierenden der HFF München.

    Die zehn HFF-Studenten haben sich unterschiedlichsten Themen in dokumentarischer Form angenähert. Neu ist dieses Jahr, dass die Filme in zwei Blöcken à fünf Filme gezeigt werden. Nach jedem Block gibt es ein Gespräch mit den anwesenden Jungregisseuren. Geleitet wird dies wieder von Tim Moeck, Dozent an der HFF München. Die Filmemacher freuen sich über Fragen aus dem Publikum.

    TEIL 1

    Yannik Carstensen
    Glanz Plus
    »Glanz Plus« begleitet Emrah Seçkin, den künstlerischen Leiter des Modemagazins Harper’s Bazaar, beim Ablichten von Damenschuhen und Lippenstiften. Ein Versuch, ins Innere des Protagonisten zu blicken – durch reine Äußerlichkeit.

    Lukas März
    Freie Kamera
    Am liebsten würde Ernst Schmid noch immer Filme machen. Aber wegen seiner kranken Frau kann er das Haus kaum mehr verlassen. Für diesen Film kehrt er dennoch an alte Wirkungsstätten zurück und versucht, die Erinnerung an die große Vergangenheit als Kameramann der Bavaria Studios wach zu halten. Und die Erinnerung daran, welche Hürden diese Arbeit für ein privates Familienleben mit sich bringt.

    Karla Schuster
    Minick Film

    Michael Faiss
    Ein Refugium
    Mitte der 70er-Jahre hat Wolfgang Bihlmeir damit begonnen, im Münchner Werkstattkino Filme vorzuführen – heute tut er das noch immer, als einer der letzten „analogen“ Filmvorführer der Stadt. Der Kurzfilm EIN REFUGIUM porträtiert Wolfgang, sein Programmkino und die symbiotische Beziehung, in der sie seit Jahrzehnten existieren.

    Philipp Link
    Das Sofortbild-System
    Ein Fernsehbeitrag aus dem Jahr 1963 über einen einmaligen Testversuch:
    Die deutsche Durchschnittsfamilie Herrmann wird im Frühjahr 1963 zuhause überrascht. Sie ist eine der ersten Familien Deutschlands die das neue Sofortbild-System des Deutschen Fernsehens standardmäßig eingerichtet bekommt. Die Familie besitzt nun einen eigenen Fernsehapparat über den sie mit hunderten Kanälen zu Menschen auf der ganzen Welt schalten kann.
    Doch was macht die Technik mit Familie Herrmann, die doch nur ein bisschen in die Welt schauen wollte?

    Pause

    TEIL 2

    Tim Koder
    Wir Waren Wir Sind
    In »Wir Waren Wir Sind« erzählt eine Frau von der Zeit, als sie einen Heroinabhängigen bei sich zuhause aufnahm. Sie hatten lange keinen Kontakt und sehen sich nun nach Jahren wieder.

    Lukas Becker
    In Gesellschaft
    Seit vier Jahren ist Steffi nicht mehr allein gewesen. Ihr Herzleiden zwingt sie in eine 24-Stunden-Betreuung. »In Gesellschaft« begleitet sie und ihre Pfleger für einen Tag, auf der Suche nach einem selbstbestimmten Leben unter außergewöhnlichen Umständen.

    Paul Feldmann
    Julia, Romeo und Stehlampe
    Romeo und Julia in Gebärdensprache – Wie wird man der dichterischen Sprache gerecht bei einem ganz körperlichen Verständnis von Sprache? Dieser Dokumentarfilm zeigt es. Und wenn man auch nicht jedes Wort versteht, so ist doch klar: Liebe versteht man über alle Sprachbarrieren hinweg.

    Julien Hebestreit
    Sepp
    Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Sepp in der »Stadt unter der Stadt« – der Kanalisation. Über zwei Tage hinweg lässt er uns an Momenten im Verborgenen teilhaben – unter und über der Erde. Aus dem Alltag eines Münchner Kanalarbeiters.

    Marius Bacza
    Bessere Zukunft
    Sabine Bundschu ist die Stimme der Münchner U-Bahn. Doch wer ist die Person hinter der Stimme? Sabine Bundschu würde gerne eine Station in München ansagen, doch leider fährt noch keine U-Bahn dorthin. In Gräfelfing gibt es eine Straße die heißt: „Bessere Zukunft“.

     

    Einlass: 19:00 Uhr
    Beginn: 19:30 Uhr
    Eintritt: 7 Euro